Häufig gestellte Fragen zu Bioversal (FAQ)
1. Was ist Bioversal QF?

Bioversal QF ist ein innovatives Produkt der Umweltbiotechnologie aus der Gruppe biokompatibler oberflächenaktiver Substanzen mit dem Mehrwert eines Löschmittels für feste und flüssige Stoffe (A + B) und eines Reinigungsmittel zur Restölbeseitigung zu Land, besonders auf Verkehrsflächen, und zu Wasser, sowie im Bereich der Bodensanierungen bei Kontaminierung durch Kohlenwasserstoffe.

 

2. Wo kommt Bioversal QF zum Einsatz?

Als umweltschonendes Löschmittel bei Bränden von flüssigen und festen Stoffen der Brandklassen A + B. Als Reinigungsmittel für die Restölbeseitigung zu Land (besonders auf Verkehrsflächen) und zu Wasser. Im Bereich der Bodensanierungen bei Kontaminierung durch Kohlenwasserstoffe.

 

3. Ist Bioversal ein Ölbindemittel ?

Nein, es ist ein Restölbeseitigungsmittel und kommt nach dem Granulat/Pulver zum Einsatz.

 

4. Ersetzt Bioversal herkömmliche Ölbindemittel ?

Nein.
Bioversal sollte nach einer mechanischen Beseitigung des Ölschadstoffes zum Einsatz kommen, jedoch ist von Fall zu Fall unter Berücksichtigung der ausgetretenen Schadstoffmenge (Kleinstmengen) eine sofortige Behandlung mit Bioversal QF oft vorteilhaft und wünschenswert.

 

5. Wozu Bioversal nach dem Ölbindemittel ?

Durch den Einsatz von Bioversal wird die Rutsch- und Brandgefahr sofort beseitigt, der Asphalt gereinigt und die Umwelt beim Abbau von Kohlenwasserstoffen unterstützt. Mit einem Ölbindemittel kann man nur einen Teil des ausgetretenen Öls binden, das Restöl in den Poren verbleibt auf dem Asphalt und zerstört diesen bzw. schädigt die Umwelt und verursacht Rutschgefahr.

 

6. Reicht es, Bioversal einfach auf das Restöl aufzubringen ?

Nein.
Bioversal muss mit einem geeigneten Werkzeug (Besen) eingearbeitet werden.

 

7. Ist Bioversal QF ein zugelassenes Löschmittel ?

Ja.
Zugelassenes Löschmittel nach EN1568-3.

 

8. Ist Bioversal zugelassen nach EN3 ?

Nein.
Diese Norm ist nur für tragbare Feuerlöscher gültig, nicht für Löschmittel.

 

9. Warum ist das Arbeitsgerät S10 grün ?

Um Verwechslungen mit einem herkömmlichen Feuerlöscher vorzubeugen und es als Arbeitsgerät für Profis schnell sichtbar zu machen.

 

10. Was unterscheidet den "Grünen" von den "Roten" ?

Um den "Grünen" zu öffnen benötigt man kein Werkzeug. Durch den eingelöteten Messing-Gewindering ist ein mehrmaliges Öffnen unproblematisch. Bauartmäßig ist er für max. 10.000 Lastwechsel konzipiert, herkömmliche rote Feuerlöscher wurden hingegen für ein ständiges Befüllen nicht geplant und daher genügt in der Regel die Auslegung für max. 500 Lastwechsel.

 

11. Ist das grüne Arbeitsgerät S10 zugelassen nach EN3 ?

Nein.

 

12. Darf ein Sachkundiger das grüne Arbeitsgerät S10 überprüfen ?

Ja.
Dies wird vom Hersteller empfohlen und sollte auch im eigenen Interesse geschehen.

 

13. Wie oft sollte man das grüne Arbeitsgerät S10 überprüfen lassen ?

Da das Arbeitsgerät von den Einsatzkräften und Profianwendern selbst befüllbar ist, sollte eine ständige technische Funktionsprüfung (in Intervallen nach eigenem Ermessen) erfolgen, mindestens jedoch alle 2 Jahre!

 

14. Kann das grüne Arbeitsgerät nach der Önorm F1053 überprüft werden ?

Ja.
Da das GRÜNE Arbeitsgerät jedoch nicht als Feuerlöscher nach EN 3 zugelassen ist, darf er keine F1053 Prüfplakette erhalten, jedoch eine Prüfplakette die seine Funktionstüchtigkeit bescheinigt.

 

15. Wir würden Bioversal gerne Verwenden, jedoch unser Zahlmeister sagt es wäre zu teuer, stimmt das?

Nein.
Nehmen Sie mit einem unserer Mitarbeiter Kontakt auf um eine genaue Berechnung durchführen zu lassen. Unter Berücksichtigung des wesentlichen geringeren Arbeitsaufwand; geringerer Entsorgungskosten; besseren Schutz der Fahrbahnfläche, unerhebliche Beeinträchtigung des fließenden Verkehrs, sowie sofortige Verringerung der Unfallgefährdung durch die sofortige Beseitigung der Rutschgefahr sind Kostenfragen schon allein durch den Produktvergleich irrelevant.

Referenzbeispiel 1:
Nach Angaben der Feuerwehr Langen durch Stadtbrandinspektor Rolf Keim werden selbst 3 bis 4 km lange Ölspuren von max. 3 Einsatzkräften problemlos in lediglich 1 Stunde abgearbeitet.

Referenzbeispiel 2:
Jörg Henze von der Berufsfeuerwehr Erfurt schreibt in seinem Bericht über Ölschadenbekämpfung auf Verkehrsflächen mit Bioversal, dass dadurch die Kosteneinsparung bei ca. 50% liegt und Langzeitversuche in einer deutschen Großstadt mit 200.000 Einwohnern jährliche Materialkosten-Einsparungen in fünfstelliger Euro-Größenordnung ergeben hat, Personalkosten gar nicht eingerechnet. Positiv noch angemerkt, dass auch bei größerer Verunreinigung die zwei Mann Besatzung ausreichend ist.

 

Im Sinne der Umwelt und der Sicherheit

Denken Sie darüber nach und gestalten Sie Ihre erfolgreichen Einsätze mit der zurzeit weltweit innovativsten Technik. Helfen auch Sie mit Ihre Umwelt und Budget zu schonen.